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zweitens aus einer wissenssoziologischen Sicht (Der Feldzugang als krisenhafter Prozess) und drittens aus der Perspektive der Forschungsfelder und -gegenstände (Der Feldzugang als Krise fürden Forschungsgegenstand?).
Bezogen auf sozialpolitische Felder bezieht Diversity sich zumeist auf den Schutz der Dimensionen geschlechtliche Identität, sexuelle Orientierung, Religion und... Læs mere
Dieser Band analysiert das Selbstverständnis politischer Berater bezüglich ihrer Rolle in politischen... Læs mere
Aus unterschiedlichen Perspektiven schauen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Personen aus der Praxis auf die Veränderungen in verschiedenen Medien- und Sportorganisationen sowie den Wandel von Produktions- und Arbeitsbedingungen innerhalb der Sportkommunikation.
In diesem Sammelband werden aus unterschiedlichen fachspezifischen, wissenschaftlichen und praktischen Perspektiven vielfältige Aspekte des Themas „Dekolonialität in der Politischen Bildung“ beleuchtet und kritisch reflektiert.
Während die Themen Desinformation und postfaktische Gesellschaft die Journalismus-, politische Kommunikations-... Læs mere
Politikwissenschaftliche und zeitgeschichtliche Untersuchungen zu den Karrieren deutscher Spitzenpolitiker*innen beschäftigten sich bislang vor allem mit deren Aufstieg und weniger mit dem Ende von politischen Laufbahnen.
Die Rede von Praktiken ist in der Kommunikations- und Medienwissenschaft weit verbreitet. Dieses Buch ist eine Einladung zur tieferen Beschäftigung mit Medienpraktiken und wirbt für eine entsprechende Neuorientierung von Kommunikationsforschung und Medienanalyse.
Und je stärker die eigentlichen Merkmale einer Krise – die fundamentale Unsicherheit und die Überforderung etablierter... Læs mere
Seit jeher löst Fleisch Kontroversen aus – sei es durch seine ressourcenintensive Gewinnung, die es zum Ausdruck für Wohlstand, Kraft und Gesundheit macht, oder sei es durch moralische Fragestellungen, die sich durch das Nutzen und Töten fühlender Lebewesen ergeben.
Durch eine empirische Übersicht über gelungene und problematische Volksabstimmungen weist der Autor auf die Erfordernisse hin, die notwendig sind, damit ein Volksentscheid einen sachlich fundierten und dauerhaften Mehrheitswillen ausdrücken kann.
Im Zentrum dieser Arbeit steht die Frage, wer seine Meinung zu gesellschaftlich relevanten Themen wann öffentlich bekennt und wer wann schweigt – die Frage nach der öffentlichen Bekenntnisbereitschaft.