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Die Autorin untersucht am Anwendungsfall der Wissenschaftskommunikation über das Phänomen Rechtsextremismus, inwiefern und warum Sozialforscher und Praktiker sich miteinander austauschen.
Jens Seiffert-Brockmann zeigt, dass öffentliche Vertrauenskrisen oftmals ohne ernsthafte Konsequenzen bleiben, und er erklärt, warum das der Fall ist und wie dieser Mechanismus des öffentlichen Vertrauens funktioniert.
Anna Hoblitz untersucht die Nutzung und Wirkung von Serious Games als interaktives Lernmedium. Die Hoffnung, Lernen... Læs mere
Sie legt das herrschende hegemoniale Meinungsklima offen und enthüllt Prozesse und Diskurse um Zugehörigkeit und Ausschluss, Abweichung und Normalität, Fremdheit und Alterität in den drei Untersuchungsfeldern Islam, Homosexualität und Suizid.
Ausgangspunkt des Buches ist die Auseinandersetzung mit sogenannten Qualitätsserien als prototypische Produkte des Fernsehens im Zeitalter der kulturellen Konvergenz.
Ibrahim Ahmadov stellt in der empirischen Studie über die Medienbotschaften des ehemaligen Al Qa’ida-Anführers Usama Bin Ladin fest, dass die Staatlichkeit an sich von den transnationalen Gewaltakteuren nicht negiert wird.
Er veranschaulicht diese Rahmenbedingungen anhand von Regelungsinstrumenten wie der Gewährung... Læs mere
Katrin Hassenstein stellt die nach gängiger These den Frauen zugesprochenen besseren kommunikativen, empathischen und sozialen Fähigkeiten, die im feminisierten Berufsfeld Public Relations (PR) angeblich zu einem beruflichen Vorteil führen sollen, in den Fokus.
Naemi Goldapp gibt einen Überblick über interdisziplinäre Erkenntnisse zu reichweitenstarken Inhalten im Social Web und bietet Lesern eine Hilfestellung, selbst Strategien für die Verbreitung von Inhalten in Sozialen Netzwerken zu entwickeln.
Zarah De Luca-Hellwig schließt inihrem Buch eine wesentliche Forschungslücke im Bereich derGender-Rhetorik, indem sie die Heterogenität der Geschlechtsklassenin Bezug auf die Verwendung performativer, argumentativer oderstilistischer Mittel belegt.
Auch im Blick auf alternative Schreibformen außerhalb desStudiums formulieren sie Perspektiven für eine zukünftige Entwicklung derForschung und Lehre des Wissenschaftlichen Schreibens in den Natur- undIngenieurwissenschaften.
Dieses Buchzeigt, dass die öffentliche Meinung vor allem bei solchen politischenStreitfragen ins Wanken gerät, die im Alltag der Bürger kaum eine Rolle spielenund bei denen Herz und Verstand uneins sind: etwa Militäreinsätze undfinanzpolitische Entscheidungen.