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Markus Langenfeld untersucht, wie die unterschiedlichen Entwicklungen der Waldpolitik in Costa Rica und Chile unter ähnlichen politischen und wirtschaftlichen Bedingungen zu erklären sind.
Oliver Klosa betrachtet Web-TV auf der Grundlage eines Mehr-Methoden-Designs unter Berücksichtigung von Angeboten, Anbietern und Rezipienten, um die Einflussnahme möglicher Qualitätsfaktoren auf die Akzeptanz herauszuarbeiten.
Claudia Schneider widmet sich dem Spannungsfeld zwischen voranschreitender... Læs mere
Philip Baugut untersucht in dieser Studie der politischen Kommunikationsforschung den Einfluss von Medienwettbewerb auf die Beziehungen zwischen Politikern und Journalisten in ganz unterschiedlich strukturierten Kommunen.
Die Frage, ob die Identität deutscher Außenpolitik in jüngerer Zeit einem grundlegenden Wandel unterliegt, oder nicht, löst immer wieder lebhaft geführte wissenschaftliche Debatten aus.
David Ramin Jalilvand diskutiert die Rolle des Energiesektors in der politischen Ökonomie Irans. Während sich der iranische Staat auch weiterhin zu großen Teilen auf der Basis von Erdölrenten finanziert, hat deren Bedeutung für die iranische Wirtschaft abgenommen.
Die Autorin untersucht die strukturellen Voraussetzungen für den Verfassungsdialog und diejenigen Prinzipien, die wesentlich dazu beitragen, dass gesellschaftliche Prozesse eine transformatorische Qualität erhalten können.
Medien wirken also nicht nur in den Bereichen, die sich der persönlichen Erfahrung entziehen, sondern sie entfalten auch dort Wirkung, wo bereits eigene Erfahrungen gemacht wurden.
Nach einer umfassenden, kritischen Analyse der theoretischen Grundlagen zu internationaler Krisen-Public Relations kommt für die empirische Untersuchung der Unternehmenspraxis eine Triangulation von qualitativen Methoden zum Einsatz.
Matthias Mader zeigt, dass die Zustimmung der Deutschen zu spezifischen Auslandseinsätzen der Bundeswehr in starkem Maße davon abhängt, ob eine grundlegende Bereitschaft zur Kooperation innerhalb des transatlantischen Bündnisses und zum Einsatz militärischer Gewalt vorliegt.
Jörg Haßler zeigt am Beispiel der Klimapolitik, dass Parteien und Fraktionen vor allem diejenigen inhaltlichen medialen Erfolgskriterien übernehmen, die sie für sich selbst gewinnbringend einsetzen können.