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Lukas Köhler untersucht anhand zweier Argumente, dem des Eigeninteresses und dem der menschlichen Würde, wie die grundlegende Legitimation demokratischer Staaten definiert werden kann.
Melanie Müller untersucht die Folgen der Integration der verschiedenen Weltregionen in... Læs mere
Christina Schlegl verdeutlicht in diesem Buch anhand von detaillierten Fallbeschreibungen deutscher Studenten sowohl die Phasen des interkulturellen Lernprozesses als auch die Entwicklung der persönlichen Identität.
Michael Iselborn untersucht, welche normativen Anforderungen an die Berücksichtigung von Liquiditätsrisiken in der Bilanzierung und Berichterstattung nach HGB und IFRS zu stellen sind.
Fabian Liebrich untersucht, welchen Einfluss die Nutzung von E-Health-Angeboten auf die heutige Arzt-Patienten-Kommunikation (APK) hat und welche Folgen für das Verhältnis zwischen Arzt und Patient hierdurch zu erwarten sind.
Daniel Völker verankert den kommunikationswissenschaftlichen Framing-Ansatz als zentralen Teil der... Læs mere
Die Autorin greift in ihrer Studie auf kommunikations- und politikwissenschaftliche Theorien zurück und erläutert anhand eines umfangreichen Mediensamples die Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Berichterstattung über Terrorismus im israelisch-palästinensischen Konflikt.
Detailliert analysiert sie einen bislang kaum erforschten Bereich kommunikativen Handelns und zeigt... Læs mere
Der vorliegende Text diskutiert sinntheoretische Grundlagen der neueren Organisationsforschung und macht... Læs mere
Der Band versteht sich als ein soziologisch orientiertes Einführungs- und Lehrbuch zum Thema Trinkwasser, das bei zunehmender und facettenreicher werdender Relevanz sozial und sozialwissenschaftlich zunehmend fokussiert wird.
Die in dem Buch versammelten Beiträge der Festschrift für Gert Schmidt sprechen einzelne Facetten der globalen Wandlungsdynamik des Kapitalismus mit dem Ziel an, den „Wandel des Wandels“ in der Ökonomie greifbar werden zu lassen.
Jens Heinrich untersucht die informellen Rüstungskontrollansätze aus den 1960er und 1980er Jahren und stellt diese erstmals analytisch in den Kontext asiatischer Atommächte im 21.