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Die Autoren dieser Studie untersuchen, wie Medien die rechtsextreme Szene in Deutschland beeinflussen und behandeln dabei insbesondere die schwierige Frage, wie Journalisten über rechtsextreme Gewalt berichten können, ohne zu weiterer Gewalt zu inspirieren.
Melanie Breunlein zeigt den Wandel des politischen Deutschlandbildes und... Læs mere
Hierzu integriert der Autor Erkenntnisse aus der Sozialpsychologie, der Soziologie, der Politikwissenschaft sowie der Kommunikations- und Medienwissenschaft in einem theoretischen Analysemodell.
Barbara Hans analysiert die Personalisierung von Politikern und entwickelt eine multidisziplinäre Theorie der medialen Inszenierung von Privatheit. Die mediale Inszenierung von Privatheit vermittelt Indikatoren für die Vertrauenswürdigkeit politischer Akteure.
Kathrin Nieder-Steinheuer hat ein Modell entwickelt, mit dem sich die kommunikative Verfasstheit der Kategorie des Christlichen im Unterhaltungsformat analysieren lässt.
Oliver Klosa betrachtet Web-TV auf der Grundlage eines Mehr-Methoden-Designs unter Berücksichtigung von Angeboten, Anbietern und Rezipienten, um die Einflussnahme möglicher Qualitätsfaktoren auf die Akzeptanz herauszuarbeiten.
Philip Baugut untersucht in dieser Studie der politischen Kommunikationsforschung den Einfluss von Medienwettbewerb auf die Beziehungen zwischen Politikern und Journalisten in ganz unterschiedlich strukturierten Kommunen.
Medien wirken also nicht nur in den Bereichen, die sich der persönlichen Erfahrung entziehen, sondern sie entfalten auch dort Wirkung, wo bereits eigene Erfahrungen gemacht wurden.
Nach einer umfassenden, kritischen Analyse der theoretischen Grundlagen zu internationaler Krisen-Public Relations kommt für die empirische Untersuchung der Unternehmenspraxis eine Triangulation von qualitativen Methoden zum Einsatz.
Jörg Haßler zeigt am Beispiel der Klimapolitik, dass Parteien und Fraktionen vor allem diejenigen inhaltlichen medialen Erfolgskriterien übernehmen, die sie für sich selbst gewinnbringend einsetzen können.
Mit einem diskurslinguistischen Ansatz analysiert Daniela Glausch die... Læs mere