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Der vorliegende Text diskutiert sinntheoretische Grundlagen der neueren Organisationsforschung und macht... Læs mere
Die Autorin zeigt, dass die einflussreichste Barriere für Jugendliche und junge Erwachsene mit Down-Syndrom bei der Internetnutzung das soziale Umfeld darstellt.
Das Buch bietet erstmals eine Gesamtschau auf die Geschichte des Österreichischen Rundfunks von den 1920er Jahren bis zur Gegenwart. Es... Læs mere
Neben einer historiografischen Analyse illustriert Astrid Spatzier in einer empirischen Berufsfeldstudie Rahmenbedingungen und deren Einfluss auf Verständnis- und Handlungsweisen von Praktikerinnen und Praktikern.
Ana Ivanova untersucht anhand elaborierter Inhaltsanalysen von über 100.000... Læs mere
Katharina Sommer fragt danach, wie die Aktivierung von Stereotypen die Einschätzung von Medienwirkungen auf Dritte beeinflussen kann: Stereotypisierung findet meist unbewusst statt und ist in sozialen Situationen ein alltäglich ablaufender Prozess.
Julia Gantenberg untersucht explorativ, wie Forschungsverbünde die Forderung nach und die Förderung von Wissenschaftskommunikationsmaßnahmen beantworten und umsetzen.
Der Band versammelt erstmals Replikationsstudien aus dem Gebiet der empirischen Kommunikationsforschung, die verschiedene Forschungsfelder adressieren: politische Kommunikation, Unterhaltungsforschung, Mediennutzung und -wirkung, Persuasionsforschung, Gesundheitskommunikation.
In einer quantitativen Befragung von PR-Beratern und Klienten vergleicht die Autorin die Sichtweisen der beiden Gruppen auf die Interaktions-Beziehung miteinander und misst Konstrukte wie Macht, Erfolgsverständnis und Kooperationsbereitschaft.
Anna Katharina Ruppert beantwortet die Frage, wie Kommunikationsmanager PR-Innovationen souverän steuern können, anhand von Experteninterviews mit Kommunikationsverantwortlichen erfolgreich kommunizierender Großunternehmen und mit erfahrenen PR-Beratern.
Im Rahmen einer qualitativen und einer quantitativen Befragung betrachtet die Autorin die Reaktionen der Arbeitnehmer innerhalb dieses Spannungsfelds auf kognitiver und emotionaler Ebene sowie im Verhalten und entwickelt ein Wirkungsmodell.