Employing text critical methods, Jonathan S. Milgram argues that, in the absence of the hermeneutic underpinnings for tannaitic innovations, the inheritance laws of the tannaim were not the result of the rabbinic penchant for inventive interpretation of Scripture.
Jonathan S. Milgram zeigt, dass die Umwandlung des Erbrechts von der biblischen zur tannaitischen Zeit am besten vor dem Hintergrund der rechtlichen und gesellschaftlichen Zusammenhänge erklärt werden kann, in der die tannaitischen Gesetze formuliert wurden.