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Eine Gruppe von Studentinnen der Sozialen Arbeit an der FH Dortmund und ein australisches Team der University of New England, haben in den Jahren 2012 und 2013 Schulen in Deutschland und Australien besucht und nach ihren Inklusionsmerkmalen untersucht.
Karin Cudak untersucht in diesem Buch die unterschiedlichen Strategien von Schulen und Kommunen in ihrem Umgang mit Mobilität und Diversität, welche sie am Beispiel zweier postindustrieller Regionen in Deutschland und Großbritannien aufgreift.
Die Folge sind immer stärkere Polarisierungen, die indes die Frage eint, was zu wissen wichtig ist, um als gebildet erachtet zu werden.
Sarkopenie stellt mit Prävalenzzahlen von bis zu 85 % eines der bedeutendsten geriatrischen Syndrome und eine der häufigsten Ursachen für verminderte Mobilität, erhöhte Pflegebedürftigkeit und reduzierte Lebensqualität bei älteren Menschen dar.
Die Autorin analysiert auf der Basis interaktionsgeschichtlicher Erzählungen, woran sich professionelle Fachfrauen in der pädagogischen Praxis der Mädchenarbeit orientieren und verdichtet dieses rekonstruierte Erfahrungswissen zu vier Typen von Orientierungsfiguren.
Janika Grunau widmet sich in ihrer qualitativen Untersuchung den ‚feinen Unterschieden’ zwischen Studierenden akademischer und nicht-akademischer Herkunft und entwickelt eine aussagekräftige und konsistente Typologie.
Christopher Meinecke setzt sich mit der Frage auseinander, inwieweit private Haushalte in einem von erneuerbaren Energiequellen getragenen digitalen Stromnetz (Smart Grid) adaptive Stromverbraucher sein können.
Kazunari Hata weist im vorliegenden Buch darauf hin, dass die traditionelle Charakterisierung der Naturwissenschaft Goethes mit den Begriffen wie „Anschauung“ oder „Qualität“ in Frage gestellt werden soll und zeigt, wie seine Methodik erneut formuliert werden kann.