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Robert Helbig präsentiert erstmals mittels eines systemtheoretisch orientierten Ansatzes ein einheitliches und systematisches Begriffsverständnis von Steuerkomplexität – eines in Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit kontrovers diskutierten Begriffs.
Im Zentrum des Buches steht die Ausarbeitung einer Legitimationstheorie der Organisation. Dazu werden zwei Theorieansätze verknüpft und weiterentwickelt: die wissenssoziologische Institutionentheorie und der organisationssoziologische Neo-Institutionalismus.
Dieser Tagungsband fokussiert die internationale dekoloniale Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt sozialer... Læs mere
Auf der Gegenstandsebene ist die Studie damit ein Beitrag zur Erschließung des Wechselverhältnisses von beruflicher Arbeit und Architektur und... Læs mere
Das Autorenehepaar – seit über 25 Jahren im Polizeiberuf tätig – beschreibt in theoretischer und empirischer Weise die sekundäre traumatische Belastungsstörung als Berufsrisiko für Polizeibeamte.
Melanie Olczyk untersucht die Bedeutung (eigen-)ethnischer Bezüge für den Bildungserwerb von Kindern und Jugendlichen mit Zuwanderungshintergrund.
Diese Perspektive ermöglicht es, digitale Infrastrukturen und ihre Grenzen neu zu betrachten – so sind Bewertungen nicht nur ein... Læs mere
Martin Daumiller widmet sich der Gruppe der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, über deren Motivation in Lehre und Forschung bislang kaum etwas bekannt ist.
Kulturelle Bildungsprozesse konzeptualisiert die Autorin in einer Zusammenführung von postkolonialer Theorie nach Bhabha und postmoderner Theorie nach Butler und einem transformatorischen Bildungsverständnis nach Koller als kulturelle (Subjekt-)Bildungsprozesse.
Michael Tunç untersucht, inwiefern sich Prozesse des Zusammenwirkens der Differenzlinien Geschlecht, Ethnizität und Klasse bei ethnisch minorisierten Vätern/Vätern of Color (PoC) rekonstruieren lassen.
Miriam Mauritz untersucht das intergenerationale Erziehungs- und Beziehungsverhältnis zwischen Müttern und Töchtern als Akteurinnen der Kinderladenbewegung.
In den Mittelpunkt stellt er dabei die subjektiven Sichtweisen der Jugendlichen selbst über ihre biografische Entwicklung und ihre interaktiven Erfahrungen mit sozialen Regelsetzungen in der Familie, der Schule, im Wohnumfeld und mit Akteuren der Jugendhilfe.